Pokale für Kinder als frische Geschenkidee

Veröffentlicht von admin am 30. Januar 2013

(CC BY 2.0) by Michael Beat - flickr.com

Wenn es um die Organisation eines Wettkampfes, Turniers oder einer sportlichen Veranstaltung geht, darf bei all den organisatorischen Angelegenheiten nicht vergessen werden, passende Trophäen für die Sieger zu ordern. Nichts spornt die Herzen der Teilnehmer mehr an als einige prächtige Pokale oder Medaillen, die die Sieger erwarten. Wer möchte nicht gerne am Ende auf dem Siegertreppchen stehen und eines der guten Stücke in Empfang nehmen, um es stolz bei sich auszustellen und später gute Erinnerungen an den Wettkampf damit zu verknüpfen? Gute Pokale müssen dabei aber keinesfalls erwachsenen Sportlern als Belohnung vorenthalten bleiben; gerade junge, heranwachsende Sportler-Herzen sind sehr schnell für die glänzenden, schmucken Trophäen zu begeistern. Und da Kinder, ähnlich wie erwachsene, den Sport und auch Rennen und Wettkämpfe sehr mögen, warum nicht auch die jungen Herzen bei kleinen Veranstaltungen mit Siegertrophäen erfreuen? Kinderpokale sind inzwischen eine sehr verbreitete Geschenkidee, die jedes Rennen und jeden Kindergeburtstag einmalig macht.

Besondere Pokale, die den Sportlern gerecht werden
Man sollte aber beachten, dass es für diese Art von Anlässen und Veranstaltungen besondere sogenannte Kinderpokale gibt. Natürlich kann, wer will, auch „normale“ Pokale für die Kinder anschaffen, doch diese sind oftmals nicht ganz so gut geeignet, da sich die Kinder nicht sofort damit identifizieren können und die Form und Ausstrahlung der Pokale möglicherweise fremd und ungewöhnlich für die Kinder wirkt. Die Wahrnehmung von Kindern unterscheidet sich grundlegend von der der Erwachsenen, weshalb die Kinderpokale speziell den Vorstellungen der Kinder angepasst sind. Sie vermitteln den Kindern, eine herausragende Leistung vollbracht zu haben, und werden noch mehr dem direkten Grund der Auszeichnung gerecht.

Eine kindliche Erscheinung mit einem praktischen Nutzen
Die Gestaltung und Ausstattung dieser Kinderpokale ist – wie auch bei normalen Pokalen – sehr vielfältig und weit gefächert. Schließlich gibt es die meisten Erwachsenen-Sportarten auch für Kinder – daher ist es auch nur passend, für all diese Sportarten passende Pokale bereitzustellen. Egal ob es sich um Skifahren, Kampfsport oder Reitwettkämpfe handelt – die Kinder sollen zu ihren Kosten kommen. Zwar besitzen die Kinderpokale die Form klassischer Pokale; ihre Besonderheiten zeigen sich jedoch, wenn man das Design und die farbliche Gestaltung betrachtet: diese nämlich sind besonders kindgerecht aufgemacht. Oftmals nehmen die Pokale etwa die Form kindgerechter Motive an: denkbar wäre etwa, eine Maus oder einen Affen darauf abzubilden. Eine andere, etwas praktischere Variante ist die, den Pokal direkt in ein Sparschwein zu verwandeln – somit erfüllt er auch eine praktische Funktion für die Kinder, was diesen noch mehr einleuchtet.

Wie bei anderen Pokalen, so rundet auch bei Kinderpokalen eine persönliche Gravur das Erlebnis ab. Die Kinderpokale sind oft die ersten handfesten Trophäen, die die Kinder bei einem Wettkampf erhalten, doch sie spornen sie sicher weiter an und es wird nicht bei der einen Trophäe bleiben.

Waveboard ein sportlicher Fahrspaß

Veröffentlicht von admin am 10. August 2012

Waveboard fahren ist vergleichbar mit dem Gefühl auf einem Snowboard oder einem Surfboard zu stehen. Die Ausübung dieses Sports ist jedoch das ganze Jahr möglich, da auf Asphalt gefahren wird. Kein Warten auf den Pulverschnee oder die passende Welle. Das Funsportgerät besteht aus zwei Fußplatten aus Kunststoff, welche durch einen kurzen Torsionsstab miteinander verbunden sind. Unter den beiden Fußplatten ist jeweils eine Rolle befestigt. Das Waveboard eignet sich für schnelle Fahrten, beeindruckende Kurventechniken, aber auch für die Halfpipe und für tolle Tricks. Beschleunigt wird durch gekonnte Bein- und Hüftbewegungen.

(CC BY 2.0) by Marco Raaphorst – flickr.com

 

Entwicklung
2003 wurde das erste Board von einem Koreaner entwickelt und unter dem Namen “Casterboard” verkauft. Nach seinem Siegeszug durch Amerika kam das Sportgerät 2007 unter der Bezeichnung “Waveboard” auch in Deutschland auf den Markt. Inzwischen wird es in diversen Ausführungen und Preiskategorien angeboten und erfreut sich aufgrund der guten Fahreigenschaften immer größerer Beliebtheit.

 

Maxboard
Das Maxboard ist die neueste Entwicklung. Es vereint alle Vorzüge der verschiedenen Modelle, läuft sehr ruhig und ist einfach zu steuern. Griptapes gehören beim Maxboard bereits zur Standardausstattung. Im Unterschied zu den anderen Waveboards besteht dieses Board aus einem Deck, welches aus besonders flexiblen Material hergestellt ist. Durch die stoßdämpfenden Eigenschaften werden Fußgelenke und Verschleißteile geschont.

Zubehör
Das Risiko von Kopfverletzungen ist bei allen Funsportarten hoch, deshalb sollte der Kopf beim Waveboard fahren besonders gut geschützt werden. Nie auf den Helm verzichten! Empfehlenswert ist es – wenn nicht standardmäßig vorhanden – das Board mit einem Griptape zu bekleben. Dieser Aufkleber bietet einen rutschfesten Untergrund und dadurch besseren Halt auch bei nassem Wetter. Außerdem lässt sich der Look des Boards durch ein neues Griptape ständig verändern.

Der Umgang mit dem Funsportgerät ist bei normaler Geschicklichkeit in einer halben Stunde erlernt. Ein paar Stunden Übung und dem unbegrenzten Fahrspaß steht nichts mehr im Wege.

Kindergeburtstag am See

Veröffentlicht von admin am 9. August 2012

Ist ein See in der Nähe des Heimatortes, so bietet er viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung: Joggen um den See ist abwechslungsreich und erfrischend – denn man könnte zwischendurch die schmerzenden Füße in kaltes Wasser tauchen. Picknicken in schöner Landschaft oder einfach nur einen Spaziergang machen. An Badeseen wird sogar das Geld für ein Freibad gespart. Auch Sport macht in solch einer schönen Umgebung gleich viel mehr Spaß.
Wie wäre es also, diesen Spaß mit unseren Kindern zu teilen und einmal den Kindergeburtstag an einem See zu verbringen? Das ähnelt dem Kindergeburtstag im Schwimmbad – mit der Ausnahme, dass man sich in der freien Natur befindet.

(CC BY 2.0) by badkleinkirchheim – flickr.com

An einem ausgewählten Tag müssen dann lediglich die Picknick- sowie Schwimmsachen gepackt werden und es kann losgehen. Worauf man achten sollte ist, stets genug Aufsichtspersonen für die Kinder dabei zu haben, welche die Situation im Griff haben. Eventuell sollte ein gut überschaubarer Platz zum picknicken gewählt werden, um sich zu gehen, dass keines der Kinder unbeaufsichtigt in das Wasser geht oder gar verschwindet. Eventuell befinden sich auch Rettungsschwimmer am See, welche auf das Badeverhalten der Kinder zusätzlich Acht geben? Hierüber sollte sich vorher gründlich informiert werden, sodass gegebenenfalls Personen mit ähnlicher Ausbildung organisiert werden können. Wichtig beim Schwimmen im See ist auch für uns Erwachsene, dass wir uns nie selbst überschätzen. Ist ein Kind zu weit hinausgeschwommen und man traut sich nicht selbst zu, ihm zu helfen, sollte man sich lieber mit einer dritten Person in Verbindung setzen. Eventuell sollten die Eltern ihre Kinder zuvor mit den Gefahren am und auch im, Wasser vertraut machen und sich darüber in Kenntnis setzen lassen, welche der Kinder nicht schwimmen können. Heutzutage sind das zwar wenige – aber es kommt vor.

Für den Kindergeburtstag selbst können nun beispielsweise je nach Alter der Kinder verschiedene Spiele geplant werden. Eventuell eine Schnitzeljagd um den See, bei welcher spielerisch verschiedene Aufgaben bewältigt werden müssen? Oder einen sportlichen Wettkampf, wenn die Kinder schon besser schwimmen können. Eventuell gibt es ja einen Basteltisch im Freien – wo kleine Entchen und andere zum Thema Wasser passende Dinge gefertigt werden können.

Sport mit Kindern

Veröffentlicht von Mimi am 29. Juni 2011

So wie der Trend des Fastfoods immer mehr aus den USA zu uns herüber schwappt, wird es auch immer mehr zum Trend gezielt mit Kindern Sport zu treiben und zur Bewegung zu animieren. Denn mit dem steigenden Konsum von sogenanntem Fastfood und in einem Zeitalter von Internet und Computerspielen nimmt auch die Anzahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher stark zu. Da ist es besonders wichtig, den Sport und vor allen Dingen auch den Spaß an sportlicher Betätigung zu fördern. Der Sport soll dabei nicht nur helfen eventuelles Übergewicht zu vermeiden. Durch aktive Bewegung werden Aggressionen schonend abgebaut und vor allem die Motorik gefördert und damit Reaktionsvermögen, Gleichgewichtssinn und Bewegungskoordination. Hirnforscher haben auch herausgefunden, dass Schulkinder, die jeden Tag eine Stunde Sport im Stundenplan haben, eine höhere Konzentrationsfähigkeit und eine bessere Aufnahmebereitschaft vorweisen. Sport macht nicht schlauer, aber durch die Bewegung nimmt der Körper mehr Sauerstoff auf und die stärkere Durchblutung unterstützt die Bildung von Kontaktzellen zwischen den Nervenzellen beim Lernen. Außerdem beugt Sport einer schädlichen Körperhaltung vor. Eine gute Haltung ist gesund, beugt Rückenproblemen vor und sollte schon früh spielerisch gefördert werden. Viele Vereine bieten extra Kinderkurse in einzelnen Sportarten an.

Diese Kurse können schon früh beginnen. Schon ab dem sechsten Lebensmonat kann ein Säugling an einem Schwimmkurs teilnehmen, in dem durch bestimmte Übungen vor allen Dingen das Gleichgewicht aktiv gefördert und geschult wird. Und das auf eine spielerische Art und Weise, die nicht nur den Babies gut tut und Spaß macht, sondern auch den begleitenden Müttern.

Kindern im Kindergartenalter ist in ihrer Wahl einer Sportart heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Schon für die fast Allerkleinsten gibt es bereits viele Sportangebote. Ob es nun im Fußballverein bei den Mini – Kickers ist, im Judo – Klub, im Kunstturnen oder Ballett. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. In den Sportgruppen werden den Kindern wichtige und auch Nützliche Dinge beigebracht. Zum einen natürlich die Freude an der körperlichen Bewegung, aber auch Selbstbewusstsein, eine gute Körperhaltung, Teamgeist, Kameradschaftssinn und noch vieles mehr. Alle Kinder, die Mitglieder in einem Sportverein oder –klub sind haben ihren Altersgenossen, die es nicht sind, bestimmt etwas voraus.

Und tatsächlich ist es auch so, dass nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern davon profitieren. Kindliche Begeisterung kann sehr schnell anstecken und so sind auch die Eltern früher oder später meist integriert und die Familie hat sicherlich eine Menge Spaß.


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