Spielen im Alltag

Veröffentlicht von Mimi am 8. Mai 2011

Die meisten Kinder haben jede Menge Spielzeug. Und wenn dann mal der Onkel, die Oma, die Großtante oder irgendein Freund vorbei schaut bringt jeder eine Kleinigkeit für den „kleinen Schatz“ mit. Das Kind wird mit Spielsachen überhäuft. Dabei sind es meistens die ganz alltäglichen Dinge, die die Kinder viel mehr interessieren und ihnen meist mehr Freude bereiten als das teuerste Spielzeug. Deshalb sind hier einige tolle und ganz spannende Spielzeugideen für Kleinkinder.

Der Garn – Koffer

Es gibt mittlerweile in vielen Geschäften Spielzeugkoffer für Kinder von der Marke Spiegelburg. Der eignet sich hervorragend als Aufbewahrungsmöglichkeit für kleines Spielzeug. Hierbei handelt es sich um ganz normale Garnspulen. Viel verschieden Garnspulen in dem Koffer bieten viele Möglichkeiten etwas zu entdecken. Wählen sie große und kleinere Spulen, dickere und dünnere. Die Größen sollten variieren und natürlich viele verschiedene Farben. Auch nicht unbedingt nur rot, blau und grün. Greifen Sie auch einmal zu anderen Farben, wie Türkis, Pink oder Flieder. Farben die besonders knallig und spannend sind. Zeigen Sie Ihrem Kind doch auch wie man den Garn auf- und abwickelt. Das wird ein toller Spaß.

Das Abspül – Erlebnis

Jedes Kind liebt es Mama oder Papa nachzuahmen, zudem ist es auch die Art der Kinder zu lernen. Es muss nicht immer nur zählen lernen oder Tiergeräusche erkennen sein. Wie wäre es mit alltäglichen Dingen, die Mama nach jeder Mahlzeit macht? Das Abspülen ist ein gutes Beispiel. Besorgen Sie einen schönen Matsch- und Malkittel, damit es nicht schlimm ist, wenn ihr Kind mit Wasser planscht und spritzt und sich so nass macht. Dann nehmen sie eine große Plastikschüssel, füllen wenig Wasser hinein, aber ganz viel Schaum. Natürlich dürfen Schwamm und etwas Plastikgeschirr nicht fehlen. So machen sie aus lästigem Abspülen ein spaßiges Erlebnis.

Die Kleider – Kiste

Eine Kiste oder ein Korb voller schöner Sachen. Dabei ist es egal, was diese sind oder einmal waren. Ein abgetragener Pullover, eine kaputte Jeans, ein alter Schal oder die zu klein gewordenen Schuhe. Viele Kinder lieben es mit Kleidungsstücken zu spielen. Mit der Kleider – Kiste können Sie eine Möglichkeit schaffen und wer weiß, wenn die Kinder älter sind, wird aus der Kleider – Kiste vielleicht auch die Verkleidungs – Kiste.

Schauen Sie sich doch einfach mal in Ihrem Zuhause um und überlegen, was Ihrem Kind Freude bereiten könnte. Viel Erfolg!

Schlitten fahren macht Spaß!

Veröffentlicht von Mimi am 3. Januar 2011

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Wie wunderbar ist es doch, wenn es draußen mal wieder geschneit hat und die Kinder es kaum erwarten können aus dem Haus zu kommen, um sich so richtig in dem weißem Pulver auszutoben. Schneemänner werden gebaut, man bewirft sich gegenseitig mit selbstgeformten Schneebällen und legt sich auch einfach mal in den ganzen Schnee hinein, um durch eigene Bewegungen Engelsfiguren zu formen.

Ein einziger Gegenstand kann den ganzen Spaß noch toppen: Der Schlitten! Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Varianten und Farben. Da sind die Schlitten aus Plastik in rot grün, blau, pink, violett und allen erdenklichen Farben erhältlich. Dann den Standardschlitten den jeder kennt. Aus massivem Naturholz mit einer Sitzfläche aus Streben, der seinen vorderen Abschluss in Kufen findet. Zwei andere Varianten zu dem Standardmodell sind die Schlitten, die vorne anstatt der Kufen hohe Hörner haben und Schlitten, die anstatt der Streben, in der Mitte der Sitzfläche, aus geflochtenen Kunstfasern bestehen. Die Variante mit den Hörnern ist eindeutig die passende für Eltern und Kinder, die es lieber etwas verspielt mögen. Die geflochtene Sitzfläche ist weicher und daher bequemer, aber leider nicht so langzeitbelastbar wie Holzstreben. Wer also einen robusten Schlitten möchte und dabei nicht so sehr auf schönes Aussehen achtet, findet wohl in dem Standardmodell mit Kufen den passenden Schlitten.

Für ganz besondere Weißliebhaber gibt es sogar Schlitten in der Edelfarbe, aber auch gegen einen gewissen Aufpreis.

Um einen optimalen Fahrspaß zu erzielen, sollte man sich zunächst fragen, was man von dem Schlitten erwartet? Wie viele Personen sollten drauf passen und wie wendig sollte er sein? Dabei empiehlt sich ein langer schmaler Schlitten. Die sind schnell und es können mindestens zwei Personen auf einmal rodeln.

Dann schnappen Sie sich Ihre Kinder und gehen auf Schneetour mit Ihrem Schlitten. Ob es ein einfacher Spaziergang ist, bei dem die Kinder nur gezogen werden oder ob Sie in Blitzgeschwindigkeiten einen Berg hinunterrasen, es bringt in jedem Fall eine Menge Spaß!

Kinderspiele auf dem iPad

Veröffentlicht von admin am 31. August 2010

Das Apple iPad ist eine Revolution auf dem Elektronikmarkt und begeistert mit seiner einmaligen Bedienung und seinen umwerfenden Funktionen Millionen Nutzer auf der ganzen Welt. Der Tablet Computer schlug ein, wie eine Bombe und erreichte binnen kurzer Zeit überragende Verkaufszahlen! Alle Welt begeistert sich für iPad Apps, mobiles Internet via UMTS und die neuen Möglichkeiten des iPad.

Auch für Kinder ist das neue iPad bereits ein gern gesehener Zeitvertreib. Erkundet man den Appstore nach neuen Anwendungen für das iPad, so entdeckt man durchaus auch die ein oder andere lustige und lehrreiche Funktion für die Kleinen iPad Nutzer. So zum Beispiel „SoundTchLite“. Die Gratis-App ist eine echte digitale Erkundungstour durch das Tierreich. Durch einfache Berührung über den Touchscreen kann das Kind über die Tierköpfe die zugehörigen Laute aktivieren. Ein Tierbild erscheint und das iPad gibt die passende Tierstimme dazu aus – ein digitales Bilderbuch mit Tönen!

Wer nur ein ganz besonderes Tier bevorzugt, der ist vielleicht mit der App Talking Tom besser bedient. Der Tablet Computer ist mit einer App für Katzenfreunde bespielbar. „Talking Tom“ heißt die App, die es, wie die meisten Anwendungen für das iPad, auch als Demoversion gratis zu haben gibt. Inhalt ist ein grauer, niedlicher Kater, der in einem Hinterhof steht und gähnt. Man kann ihn streicheln, dann schnurrt er, man kann ihm Milch geben und wenn man ihm einen Klaps verpasst, kippt er um. Der größte Spaßfaktor ist aber, das Tom alles nachplappert, was er hört. So wiederholt er beinahe jedes Wort, dass das Kind ins iPad-Mikro sagt – in leicht erhöhter Tonlage.

Für die kreativen Momente gibt es für das iPad zusätzlich Musik Apps, Apps zum Malen und zeichnen oder auch diverse Lernprogramme. Das iPad ist also nicht nur zum Arbeiten oder für Junggebliebene etwas, sondern auch für die wirklich Jungen ein echter Kindertrend.


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