Waveboard ein sportlicher Fahrspaß

Veröffentlicht von admin am 10. August 2012

Waveboard fahren ist vergleichbar mit dem Gefühl auf einem Snowboard oder einem Surfboard zu stehen. Die Ausübung dieses Sports ist jedoch das ganze Jahr möglich, da auf Asphalt gefahren wird. Kein Warten auf den Pulverschnee oder die passende Welle. Das Funsportgerät besteht aus zwei Fußplatten aus Kunststoff, welche durch einen kurzen Torsionsstab miteinander verbunden sind. Unter den beiden Fußplatten ist jeweils eine Rolle befestigt. Das Waveboard eignet sich für schnelle Fahrten, beeindruckende Kurventechniken, aber auch für die Halfpipe und für tolle Tricks. Beschleunigt wird durch gekonnte Bein- und Hüftbewegungen.

(CC BY 2.0) by Marco Raaphorst – flickr.com

 

Entwicklung
2003 wurde das erste Board von einem Koreaner entwickelt und unter dem Namen “Casterboard” verkauft. Nach seinem Siegeszug durch Amerika kam das Sportgerät 2007 unter der Bezeichnung “Waveboard” auch in Deutschland auf den Markt. Inzwischen wird es in diversen Ausführungen und Preiskategorien angeboten und erfreut sich aufgrund der guten Fahreigenschaften immer größerer Beliebtheit.

 

Maxboard
Das Maxboard ist die neueste Entwicklung. Es vereint alle Vorzüge der verschiedenen Modelle, läuft sehr ruhig und ist einfach zu steuern. Griptapes gehören beim Maxboard bereits zur Standardausstattung. Im Unterschied zu den anderen Waveboards besteht dieses Board aus einem Deck, welches aus besonders flexiblen Material hergestellt ist. Durch die stoßdämpfenden Eigenschaften werden Fußgelenke und Verschleißteile geschont.

Zubehör
Das Risiko von Kopfverletzungen ist bei allen Funsportarten hoch, deshalb sollte der Kopf beim Waveboard fahren besonders gut geschützt werden. Nie auf den Helm verzichten! Empfehlenswert ist es – wenn nicht standardmäßig vorhanden – das Board mit einem Griptape zu bekleben. Dieser Aufkleber bietet einen rutschfesten Untergrund und dadurch besseren Halt auch bei nassem Wetter. Außerdem lässt sich der Look des Boards durch ein neues Griptape ständig verändern.

Der Umgang mit dem Funsportgerät ist bei normaler Geschicklichkeit in einer halben Stunde erlernt. Ein paar Stunden Übung und dem unbegrenzten Fahrspaß steht nichts mehr im Wege.

Malen nach Zahlen

Veröffentlicht von admin am 27. Juli 2012

Bereits seit Jahren ist die altbekannte “Malen nach Zahlen” Technik kaum noch aus dem kreativen Bereich wegzudenken. So macht es nicht nur Kindern spaß mit Buntstiften oder Pinsel und Farbe ein eigenes, kleines Kunstwerk aus diversen Vorlagen zu kreieren, sondern auch Erwachsene nutzen diese Möglichkeit häufig, um nach einem anstrengenden Tag ein wenig zur Ruhe zu kommen. Und so ist es kaum verwunderlich, dass sowohl der Absatz, als auch die Anzahl der Motive kontinuirlich steigen.

(CC BY 2.0) by stefanweihs – flickr.com

Ein Komplettset besteht meist aus der Vorlage mit nummerierten Feldern,einer Anleitung, Farben in Form eines Pinsels samt Acryl- oder Ölfarbtöpfchen oder Buntstifte welche ebenfalls nummeriert sind und ist im Bastelfachgeschäft, Internet oder Spielwarengeschäft zu erwerben. Für Kinder oder Anfänger gibt es einfache Startersets, zum Beispiel mit vielfältigen Tiermotiven. Für geübtere Künstler darf es dann aber auch ruhig schon mal Vincent van Goghs Nachtcafe, filigrane Landschaftsmotive oder der Eifelturm sein. Auch mehrteilige Bilder, Triptychon genannt, gibt es bereits in zahlreichen Motiven und Serien und so wird sicherlich für jeden Geschmack etwas zu finden sein.

Doch auch Konzentration, Kreativität, Ausdauer und Feinmotorik werden mit dieser Art der künstlerischen Betätigung gefördert und gefordert. So sind die Bilder gerade bei Kindern und Erwachsenen mit Konzentrationsstörungen und psychischen Erkrankungen ein tolles Übungsmittel, bei welchem der Spaß nicht zu kurz kommt und das Erfolgserlebnis des vollendeten Bildes sprichwörtlich Flügel verleiht. Mitunter ist es sehr anspruchsvoll, die doch zum Teil komplexen Vorlagen mit ruhiger Hand auszumalen und immer die richtige Farbe parat zu haben doch die Freude und der Stolz auf das geschaffene Werk sind mit nichts zu vergleichen.

Nach der Vollendung des Bildes, ergibt dieses in einem Rahmen einen echten Hingucker in jedem Zimmer. Sicherlich wird der ein oder andere verblüffte Besucher auf der Suche nach einer Signatur zweimal hinsehen müssen, nur um vom Künstler hinterher zu erfahren, dass das vielgelobte Kunstwerk aus der eigenen Hand entstanden ist. Spätestens seit der Popartkünstler Andy Warhol 1962 in seiner fünfteiligen Gemäldeserie “Do it yourself” die amerikanische Variante des “Malen nach Zahlen” aufgegriffen hat, ist diese Art der künstlerischen Verwirklichung durchaus als salonfähig anzusehen und weltweit aus vielen Wohnungen nicht mehr wegzudenken.

Sport mit Kindern

Veröffentlicht von Mimi am 29. Juni 2011

So wie der Trend des Fastfoods immer mehr aus den USA zu uns herüber schwappt, wird es auch immer mehr zum Trend gezielt mit Kindern Sport zu treiben und zur Bewegung zu animieren. Denn mit dem steigenden Konsum von sogenanntem Fastfood und in einem Zeitalter von Internet und Computerspielen nimmt auch die Anzahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher stark zu. Da ist es besonders wichtig, den Sport und vor allen Dingen auch den Spaß an sportlicher Betätigung zu fördern. Der Sport soll dabei nicht nur helfen eventuelles Übergewicht zu vermeiden. Durch aktive Bewegung werden Aggressionen schonend abgebaut und vor allem die Motorik gefördert und damit Reaktionsvermögen, Gleichgewichtssinn und Bewegungskoordination. Hirnforscher haben auch herausgefunden, dass Schulkinder, die jeden Tag eine Stunde Sport im Stundenplan haben, eine höhere Konzentrationsfähigkeit und eine bessere Aufnahmebereitschaft vorweisen. Sport macht nicht schlauer, aber durch die Bewegung nimmt der Körper mehr Sauerstoff auf und die stärkere Durchblutung unterstützt die Bildung von Kontaktzellen zwischen den Nervenzellen beim Lernen. Außerdem beugt Sport einer schädlichen Körperhaltung vor. Eine gute Haltung ist gesund, beugt Rückenproblemen vor und sollte schon früh spielerisch gefördert werden. Viele Vereine bieten extra Kinderkurse in einzelnen Sportarten an.

Diese Kurse können schon früh beginnen. Schon ab dem sechsten Lebensmonat kann ein Säugling an einem Schwimmkurs teilnehmen, in dem durch bestimmte Übungen vor allen Dingen das Gleichgewicht aktiv gefördert und geschult wird. Und das auf eine spielerische Art und Weise, die nicht nur den Babies gut tut und Spaß macht, sondern auch den begleitenden Müttern.

Kindern im Kindergartenalter ist in ihrer Wahl einer Sportart heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Schon für die fast Allerkleinsten gibt es bereits viele Sportangebote. Ob es nun im Fußballverein bei den Mini – Kickers ist, im Judo – Klub, im Kunstturnen oder Ballett. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. In den Sportgruppen werden den Kindern wichtige und auch Nützliche Dinge beigebracht. Zum einen natürlich die Freude an der körperlichen Bewegung, aber auch Selbstbewusstsein, eine gute Körperhaltung, Teamgeist, Kameradschaftssinn und noch vieles mehr. Alle Kinder, die Mitglieder in einem Sportverein oder –klub sind haben ihren Altersgenossen, die es nicht sind, bestimmt etwas voraus.

Und tatsächlich ist es auch so, dass nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern davon profitieren. Kindliche Begeisterung kann sehr schnell anstecken und so sind auch die Eltern früher oder später meist integriert und die Familie hat sicherlich eine Menge Spaß.

Spielen im Alltag

Veröffentlicht von Mimi am 8. Mai 2011

Die meisten Kinder haben jede Menge Spielzeug. Und wenn dann mal der Onkel, die Oma, die Großtante oder irgendein Freund vorbei schaut bringt jeder eine Kleinigkeit für den „kleinen Schatz“ mit. Das Kind wird mit Spielsachen überhäuft. Dabei sind es meistens die ganz alltäglichen Dinge, die die Kinder viel mehr interessieren und ihnen meist mehr Freude bereiten als das teuerste Spielzeug. Deshalb sind hier einige tolle und ganz spannende Spielzeugideen für Kleinkinder.

Der Garn – Koffer

Es gibt mittlerweile in vielen Geschäften Spielzeugkoffer für Kinder von der Marke Spiegelburg. Der eignet sich hervorragend als Aufbewahrungsmöglichkeit für kleines Spielzeug. Hierbei handelt es sich um ganz normale Garnspulen. Viel verschieden Garnspulen in dem Koffer bieten viele Möglichkeiten etwas zu entdecken. Wählen sie große und kleinere Spulen, dickere und dünnere. Die Größen sollten variieren und natürlich viele verschiedene Farben. Auch nicht unbedingt nur rot, blau und grün. Greifen Sie auch einmal zu anderen Farben, wie Türkis, Pink oder Flieder. Farben die besonders knallig und spannend sind. Zeigen Sie Ihrem Kind doch auch wie man den Garn auf- und abwickelt. Das wird ein toller Spaß.

Das Abspül – Erlebnis

Jedes Kind liebt es Mama oder Papa nachzuahmen, zudem ist es auch die Art der Kinder zu lernen. Es muss nicht immer nur zählen lernen oder Tiergeräusche erkennen sein. Wie wäre es mit alltäglichen Dingen, die Mama nach jeder Mahlzeit macht? Das Abspülen ist ein gutes Beispiel. Besorgen Sie einen schönen Matsch- und Malkittel, damit es nicht schlimm ist, wenn ihr Kind mit Wasser planscht und spritzt und sich so nass macht. Dann nehmen sie eine große Plastikschüssel, füllen wenig Wasser hinein, aber ganz viel Schaum. Natürlich dürfen Schwamm und etwas Plastikgeschirr nicht fehlen. So machen sie aus lästigem Abspülen ein spaßiges Erlebnis.

Die Kleider – Kiste

Eine Kiste oder ein Korb voller schöner Sachen. Dabei ist es egal, was diese sind oder einmal waren. Ein abgetragener Pullover, eine kaputte Jeans, ein alter Schal oder die zu klein gewordenen Schuhe. Viele Kinder lieben es mit Kleidungsstücken zu spielen. Mit der Kleider – Kiste können Sie eine Möglichkeit schaffen und wer weiß, wenn die Kinder älter sind, wird aus der Kleider – Kiste vielleicht auch die Verkleidungs – Kiste.

Schauen Sie sich doch einfach mal in Ihrem Zuhause um und überlegen, was Ihrem Kind Freude bereiten könnte. Viel Erfolg!

Projekt Garten

Veröffentlicht von Mimi am 1. April 2011

Hurra, der Frühling ist endlich da!!! Und eigentlich halten sich Kinder sehr gerne in der freien Natur auf, wenn man ihnen als Eltern einen Anreiz schafft. Kinder lieben es neue Dinge auszuprobieren, eigene Projekte zu haben und selbstständig arbeiten zu dürfen. Jetzt beginnt die Zeit des Pflanzens. Der Garten kann sehr spannend sein, wenn man ihn zu etwas Spannendem macht. Starten Sie doch einmal mit Ihren Kindern das Projekt Garten.

Rita Köhler/pixelio.de

Geben Sie jedem Ihrer Kinder ein kleines Stück Garten oder Beet zur freien Verfügung. Die einzige Bedienung ist, sie müssen etwas darauf anpflanzen und sich auch darum kümmern. Das schafft zusätzlich auch ein Gefühl für Verantwortung. Möglicherweise werden Ihre Kinder am Anfang nicht ganz so voller Begeisterung reagieren, wie Sie es sich vorgestellt haben. Keine Sorge, der Eifer kommt bestimmt noch. Jedes Kind hat nun die Möglichkeit „sein“ Stück Erde zu bewirtschaften. Wenn Ihre Kinder schon älter sind, sollen sie sich überlegen was sie anpflanzen möchten und selbst im Internet oder direkt im Geschäft recherchieren, was die Pflanze benötigt. Welchen Dünger, wieviel Wasser etc. Sind sie noch kleiner, müssen Sie selbstverständlich ein wenig helfen. Dieses Stück Grten wird vielleicht nicht das Schönste, aber die Freude Ihrer Kinder zu sehen, wenn etwas wächste, was man selbst gesät oder gepflanzt hat wird das entschädigen.

hoerfunkerin/pixelio.de

Besonders Kleinkinder interessieren sich für alles was Mama und Papa so tun und lassen. Dann pflanzen Sie doch gemeinsam etwas an. Zum Beispiel ein kleines Apfelbäumchen. Während Sie das Loch ausheben, in das der Baum gesetzt werden soll, drücken Sie auch Ihrem Kind eine kleine Schaufel in die Hand. Und wenn Sie den Baum bewässern, darf auch das Kind mit der eigenen kleinen Gießkanne mithelfen. Es wird vielleicht etwas mehr Zeit kosten, aber der Spaß ist es auf alle Fälle wert.

Wenn die Kinder selber säen und pflanzen dürfen, bekommen Sie ein besseres Verständnis für den Wert und die Vorgänge der Natur. Gerade in Zeiten von extremer Umweltverschmutzung kann es nur von Vorteil sein, die kommende Generation zu sensibilisieren.


Alle Inhalte © kinder-trends.net
bottom