Tilda – Der Trend fürs Kinderzimmer

Veröffentlicht von Mimi am 14. Juni 2011

Was ist Tilda?

Hinter „Tildas Welt“ verbirgt sich eine junge Frau aus Norwegen – Tone Finnanger. Die Designerin lebt auf einer kleinen Insel fernab vom Großstadttrubel und ist dabei, sich ihren Traum von einer eigenen Designwelt zu erfüllen. Tilda ist Trend. Die Bücher und die TildaStoffe von Tone Finnanger sind bereits europaweit erhältlich. Mit 17 begann Tone ein Logo und Menü für ein Restaurant zu gestalten im Tausch gegen ein kostenloses Essen. Ihre ersten beiden Produkte neben den Büchern, die sie heraus brachte war Osterdekoration. Alle Stoffe des Labels Tilda werden selbst produziert, für die Urheberin des Labels, Tone Finnanger, ist das notwendig, um ihre eigenen Visionen zu verwirklichen, die auch mit von ihrer bereits verstorbenen Großmutter inspiriert sind. Bei Tilda handelt es sich außerdem um ein Handarbeitslabel. Es werden keine fertigen Produkte verkauft, die Marke ist ausschließlich für Handarbeitskunden kreiert worden. Genau wie IKEA vertritt Tilda auch den skandinavischen Stil und orientiert sich stark an der skandinavischen Volkskunst. Doch was macht Tilda so besonders? Ganz einfach, es ist nicht perfekt. Gerade das Unperfekte wird sichtbar und macht es liebenswert. Bei Tilda gibt es eine andere Sicht von Schönheit, wie eine Frau im Ballkleid und Gummistiefeln.

 Wie peppt Tilda das Kinderzimmer auf?

Zunächst einmal sind es bestimmte Farben, die zu Tilda passen. Ein rauchiges türkis und ein dunkles rot – pink beispielsweise. Im Handel gibt es bereits auch sehr schöne Dosen von Tilda, dem Handarbeitslabel. Diese gewählt im Kinderzimmer aufgestellt, können sie gut als Aufbewahrung für Socken oder andere kleinere Utensilien dienen. Und dann kommen natürlich die genähten Accessoires. In Bastelgeschäften oder Buchläden gibt es wunderbare Nähanleitungen. Selbst der Laie, der keine Nähmaschine besitzt schafft es nach Anleitung zu nähen. Die Gegenstände sind einfach. Von der Matroschka, dem Plüschteddy bis hin zum Tildavogel oder auch Puschen und Bettvorleger. Mittlerweile gibt es so gut wie alles von Tilda. Lassen Sie sich inspirieren.

Tipp: In einigen Internetshops wie ebay oder DaWanda kann man auch bereits angefertigte Produkte kaufen.

Wunderschöne Spielzeugkisten

Veröffentlicht von Mimi am 10. Januar 2011

Die meisten Kinder haben eine große Menge an Spielzeug und in den meisten Fällen weiß man garnicht wohin damit. Noch einen Schrank, noch mehr hässliche Plastikboxen? Weg mit all den Dingen, die das Kinderzimmer nur vollstopfen oder plump aussehen lassen. Es gibt eine viel bessere Lösung, die zudem auch noch schick ist: Selbstgemachte Spielzeugkisten.

Materialien:

Man benötigt eine große Hutschachtel, die in jedem Bastelladen erhältlich ist. Dann natürlich geeignetes Papier. Es darf nicht zu dick sein, also kein Pappkarton. Am besten eignet sich tatsächlich das Geschenkpapier von Tilda. Das hat auch noch den Vorteil, dass es wunderhübsch aussieht und hervorragend in ein Kinderzimmer passt. Tilda-Papier gibt es ebenfalls in den meisten Bastelläden. Als Kleber ist ein einfacher Prittstift zu empfehlen. Man kann alternativ zu dem Papier natürlich auch Stoff nehmen, braucht dann aber auch geeigneten Stoffkleber. Als nächstes wird eine Dose Buntlack auf Wasserbasis in der jeweiligen Wunschfarbe und ein entsprechender Pinsel benötigt. Buntlack auf Wasserbasis ist nicht giftig, riecht auch nicht so streng, wie der Buntlack auf Harzbasis und ist somit bestens geeignet für ein Kinderzimmer.

Anleitung:

Zuerst wird das Innere und der komplette Deckel, sowohl innen als auch außen, mit dem ausgewählten Buntlack lackiert. Alles muss gut trocknen, bevor weiter gearbeitet werden kann. In manchen Fällen ist auch ein Zweitanstrich nötig. Ist der Lack gut getrocknet, kann das Papier zugeschnitten werden. Dabei an der oberen und unteren Kante ruhig zwei bis drei Zentimeter über den Rand der Schachtel stehen lassen. Als Nächstes wird die Schachtel außen komplett mit dem Kleber eingestrichen und dann das Papier vorsichtig draufgelegt und festgestrichen. Dabei ist äußerste Vorsicht geboten, denn sonst entstehen hässliche Luftblasen unter dem Papier, die nicht mehr entfernt werden können. Das übrige Papier oben und unten kann einfach umgeschlagen und festgedrückt werden. Es ist besonders schön, den Papierrand mit einem schmalen Satin- oder Samtband in passender Farbe zu überkleben.

An dieser Stelle kann jeder Bastler selber kreativ werden, in dem er ein persönliches Namensschild für den Eigentümer der Box kreiert und fertig ist eine ganz persönliche wunderschöne Spielzeugkiste.


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