Mobiles – da können Kinder staunen

Veröffentlicht von Mimi am 19. Januar 2011

Was soll man als Mutter oder Vater bloß tun, wenn das eigene Kind auf dem Wickeltisch immer weint? Was macht man falsch? Es gibt mit Sicherheit viele Gründe, warum ihr Kind den Vorgang des Wickelns nicht so gerne mag und seinem Gefühl durch Weinen Ausdruck verleiht, aber in den seltensten Fällen machen die Eltern tatsächlich etwas falsch. Dabei helfen schon Kleinigkeiten wie zum Beispiel ein Mobile, um das Kind abzulenken und ihm ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

Mobiles erhält man in jedem Fachhandel, die Kinderutensilien anbieten. Sei es als lokales Geschäft oder als Internetshop. Die Auswahl ist riesig. Das Spielzeug gibt es in den verschiedensten Varianten, Farben, Formen und Preiskategorien. Die Eltern können wählen zwischen Modellen ganz aus Plüsch, aus Holz, Plastik, teils Plastik, teils Holz und eben den Mobiles, die auch noch eine Musik abspielen. Für nahezu jeden Geschmack gibt es etwas Passendes. Dabei kann man ruhig auch etwas länger schauen, denn die teuren Modelle, sind oft nicht die, die für das Baby die beste Wahl wären.

Zu empfehlen ist ein Mobile aus Holz, denn das ist stabil, wirkt nicht so schnell abgenutzt und sieht definitiv schöner aus als zum Beispiel Plastik. Viele verschiedene Figuren und viele bunte Farben sind wundervoll, man sollte bei seiner Wahl allerdings darauf achten, dass die ganze Vielfalt das Kind nicht überfordert, sondern viel   mehr  Interesse weckt und herausfordert. Es gibt bereits von der Marke Heimess wunderschöne Mobiles aus Holz und bunt bemalt zum kleinen Preis.

Besonders beliebt sind auch die Schwingtiere. Ob Marienkäfer, Pelikane oder Papageien, Kinder können sich stundenlang mit solchen Dingen beschäftigen und je älter sie werden, desto mehr entdecken siedabei.

Also gehen Sie selbst auf Entdeckungsreise in der Welt der Mobiles und vielleicht wird das Wickeln ja bald zu der Lieblingsbeschäftigung Ihres Kindes.

Kinderspielzeug “weitervererben”

Veröffentlicht von admin am 6. Oktober 2010

Haben Sie Kinder? Dann kennen Sie das ja vielleicht auch, dass Sie selbst als Kind Spielzeug bekamen, mit dem “Papa schon gespielt” hat. Jetzt, da Sie selbst Kinder haben, haben sie vielleicht für Ihre eigenen Kinder noch Spielzeug, das Sie eines Tages an die lieben Kleinen “weitervererben” werden. Das liegt zwar mittlerweile schon seit vielen Jahren im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage, doch Sie werden schon wissen, warum: Kindertrends gibt’s nicht nur in der Kinderdeko, in der Kindermode oder in Sachen Kindermöbel! Auch Kinderspielzeug kann eine Renaissance erleben.

Denn warum sollten heutige Kinder nicht auch an den Dingen Spaß haben, die auch schon zwanzig Jahre vorher Kindern Freude gemacht haben? Auch für heutige Kinder im Kleinkindalter gibt es wunderbares Holzspielzeug, wie etwa die Holzeisenbahn. Das ist herrliches Kinderspielzeug für die Kleinen. Es hat keine scharfen Kanten, besteht nicht aus chemischen Stoffen oder birgt eine sonstige Verletzungsgefahr.

Doch auch für die Älteren Kinder gibt’s sicher noch was in der elterlichen Schatztruhe. Vor allem kreatives Spielzueg wie Lego oder Playmobil sollten Sie aufbewahren, denn Kreativität ist zeitlos und sollte bei jedem Kind gefördert werden. Mit den Bausteinen von Lego kann ein Kind sich tagelang beschäftigen, nach Plan Bausätze nachbauen oder der eigenen Phantasie freien Lauf lassen. Da ist es herrlich, einfach eine ganze Kiste von Papa’s Steinen auf dem Spieleteppich auszukippen und drauf los zu bauen!

Also, das Spielzeug entsorgen kann man noch immer, wenn es dem Kind nicht gefällt. Wer es wirklich schafft, das eigene Kinderspielzeug bis in die Kinderzimmer der eigenen Kinder zu vererben, dem können wir nur gratulieren! Sie sparen viel Geld, denn das heutige Spielzeug ist zwar auch nicht viel innovativer als das Alte, dafür aber sehr viel teurer!

Holzspielzeug

Veröffentlicht von admin am 19. August 2010

Holzspielzeug ist ein wunderbarer Zeitvertreib! Sowohl für die Kinder, die damit spielen, aber auch für jene, die es herstellen. Denn Kinderspielzeug wird oft in Behindertenwerkstätten hergestellt und stellt damit eine wunderbare Abwechslung für die Menschen mit Behinderung in deren Alltag dar. Den Alltag für Kinder und die gesamte Kinderzimmerwelt machen Holzspielzeuge ein bisschen bunter, spaßiger und abwechslungsreicher.

In der heutigen Zeit kann man beim Holzspielzeug Boom wohl eher von einer Renaissance reden, als vom Boom. Denn längst haben Plastik und Elektronik die Kinderzimmer erobert und Jungs und Mädchen stehen auf aktuelle Kindertrends wie Bausteine, Puppen oder Modellautos. Dennoch hat das klassische Holzspielzeug sich als Kindertrend nicht ablösen lassen und wieder herangekämpft. Vor allem Eltern von Kleinkindern setzen auf Holzspielzeug, weil es gleich mehrere Vorteile mit sich bringt.

Holzeisenbahnen, Greifautos, Rollbahnen, Greiflinge und Rasseln oder kleine Dreiräder haben runde Kanten und Ecken, sodass sich Kinder beim Spielen nicht verletzen. Das schonend verarbeitete Material kann vom Kind auch ohne weiteres in den Mund genommen werden, was besonders in der „oralen Phase“ sehr nützlich ist und Verletzungen vorbeugt.

Oben drein ist Holzspielzeug ökologisch hergestellt und als Naturmaterial ist das Holz natürlich biologisch abbaubar. Die Herstellung erfolgt zudem meist in Behindertenwerkstätten. In den gemeinnützigen Einrichtungen finden körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen in der Herstellung von Holzspielzeug eine Aufgabe und willkommene Abwechslung im Alltag.

Noch ein Vorteil der Holzspielzeuge also. Holz ist übrigens auch als Kinderzimmerdeko ganz hervorragend geeignet: Bunte kleine Garderoben, Messlatten, Kindermöbel oder Spielkisten sind ganz wunderbare Einrichtungsideen und gehören nach wie vor zu den aktuellsten Kindertrends.


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