Eine Familie hat Spaß am ausprobieren

Veröffentlicht von admin am 29. Oktober 2012

Ob bei Spielzeug oder Kleidung, wer neugierig auf Neues ist, der sollte regelmäßig selbst zum Produkttester werden. Wobei Eltern und Kinder keine Ausnahme sind, ganz im Gegenteil Familie und Produkttest kann man sehr gut vereinen. Eine gewisse Neugier sollte allerdings allen Familienmitgliedern vorhanden sein. Wer beim Shoppen gern neu Produkte ausprobiert, der kann sich durchaus ebenfalls als Hobbyprodukttester bezeichnen. Die Möglichkeiten sind wirklich breit gefächert, wer zudem seine Erfahrungen mit den getesteten Artikeln mit anderen teilen möchte, der findet im Internet zahlreiche Plattformen wie zum Beispiel Nickys Test Blog.

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Nach dem Shoppen gleich den ersten Test starten

Wenn man vom Shoppen nach Hause kommt kann man es kaum noch erwarten das Neugekaufte zu erproben. Vielen ergeht es so, ganz klar nicht selten sind es die Kinder, die schon auf dem Weg nach Hause sehr zapplig sind, weil sie die Neugierde treibt. Eltern haben jetzt die schwierige Aufgabe, die Wünsche der Kids in die richtige Richtung zu lenken. Sind die Präsente zum Beispiel für den Geburtstag bestimmt, dann sollte das Kind auch mit dem Öffnen auf diesen Tag warten. Für kleine Kinder können die Eltern die notwendigen Einkäufe heimlich durchführen, denn schon allein die Aufregung in den letzten Tagen vor dem Geburtstag lässt sie kaum schlafen. Älteren Teens können die Eltern am Tag des Geburtstags einen Gutschein überreichen oder direkt am bewussten Tag mit ihnen die Shoppingtour unternehmen. Warten auf den ersten Test des gekauften und nicht selten lang ersehnten Produkts fällt selbst vielen erwachsenen Menschen äußerst schwer.

Neues testen heißt offen für neue Dinge sein

Neue Produkte kann eine Familie praktisch in allen Lebensbereichen finden. Natürlich ist das Interesse an neuer Elektronik zumeist erheblich größer als bei Lebensmitteln oder anderen Artikeln. Eine natürliche Neugier ist jedem Menschen angeboren, schon ganz kleine Kinder versuchen neue unbekannte Dinge in ihrer Umgebung zu ertasten bzw. sogar zu erschmecken. Glücklich kann sich schätzen, wem diese Entdeckerlust bis ins Erwachsenenalter hinein erhalten bleibt. Eltern sollten bei ihren Kindern die Lust auf kleine und große Entdeckungen immer wach halten sowie natürlich auch durch unterschiedlichste Dinge fördern. Das Angebot an Experimentierkästen im Handel ist extrem breit gefächert, nicht selten haben die Eltern ebenso viel Spaß am Entdecken wie ihre Kinder.

Mit Mama Kekse backen das schmeckt gut

Veröffentlicht von admin am 16. Oktober 2012

Zu den Weihnachtsvorbereitungen gehört es auch, Kekse zu backen. Die ganze Familie kann sich daran beteiligen und gemeinsam Spaß haben. Dabei ist es gar nicht schwer, Weihnachtsgebäck selbst herzustellen. Kinder können insbesondere beim Ausstechen und Verzieren helfen. Frisch gebackene Kekse sind auch ein süßes Geschenk für die Großeltern zum Weihnachtsfest.

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Kekse zu backen, ist ganz einfach. Am besten ist es, wenn die Eltern einen Mürbeteig herstellen. Hierfür braucht man nur Mehl, Butter, Ei und Zucker. Die Zutaten werden fest verknetet. Der Teigball wird in eine Folie eingewickelt und muss dann im Kühlschrank eine halbe Stunde ruhen. Danach kann der Teig auf einer glatten Unterlage ausgerollt werden. Praktisch ist, wenn dazu der Tisch verwendet wird. Auch Kinder kommen dann gut an den Teig heran und können beim Ausstechen helfen.

Für das Ausstechen können für Weihnachten typische Formen verwendet werden. Sterne, Nikolausstiefel, Glöckchen, Herzen, Monde und Tannenbaum gefallen auch Kindern gut. Hat man keine Ausstech-Formen, kann man Tassen oder Gläser verwenden und erhält dann runde Plätzchen. Teigreste können von den Eltern noch einmal zu einer Kugel geknetet und ausgerollt werden.

Die Kekse werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gelegt und können dann für 15 – 20 Minuten bei 180 Grad gebacken werden. Wenn die Kekse eine leichte Bräunung haben, sind sie fertig. Man merkt es auch am leckeren Duft, der durch die Küche zieht.
Bevor die Kekse von den Kindern verziert werden können, müssen diese gut auskühlen. Dann werden die Kekse vom Backblech genommen und wieder auf dem Tisch platziert.

Bei der Verzierung der Plätzchen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Bunte Glasuren sehen sehr hübsch aus. Die noch nicht abgetrocknete Glasurschicht aus weißer oder dunkler Schokolade oder aus Zuckerguss kann dann noch mit Zuckerperlen oder –Streuseln belegt werden. Auch Nüsse, Mandeln und Kokosraspeln kann man auflegen. Jeder, also Mama, Papa und die Kinder, können einen Lieblingskeks kreieren. Auch an Oma und Opa sollte gedacht werden, denn liebevoll verzierte Kekse sind auch ein süßes Geschenk für die Großeltern. Die Kekse zum Verschenken kommen in eine schöne Tüte, die mit einer weihnachtlichen Schleife verziert wird.

Winterurlaub in Schladming

Veröffentlicht von admin am 7. August 2012

Möchte man einen schönen Skiurlaub verbringen, sollte man sich am besten für einen Winterurlaub in Schladming entscheiden. Nicht umsonst hört man derartig viel Gutes über diese Region und die Anzahl der Buchungen spricht für sich selbst. Das österreichische Bundesland der Steiermark ist nicht nur für das feine Kernöl, sondern auch für Skispaß ohne Ende bekannt und das Schönste aller Ziele ist zweifellos Schladming. Die Region hat unzählige Seilbahnen und Sessellifte mit bester Ausstattung zu bieten, die jeden Besucher überzeugen. Diese bringen den Skifahrer oder Snowboarder problemlos auf den Gipfel der herrlichen Skigebiete, sodass man von dort eine einzigartige Aussicht genießen kann.

Perfekter Familienspaß in Schladming


Schladming ist vor allem bekannt dafür, familienfreundlich zu sein und viele Kinder
lifte warten auf die Kleinen. In der Nacht sind die Pisten sogar beleuchtet, sodass man quasi rund um die Uhr den Lieblingswintersport betreiben kann. Alternativ stehen beste Rodelbahnen im weißen Herz von Österreich bereit. Schladming verfügt immer über genügend Schnee, sodass man sich über das Wetter niemals Sorgen machen muss, denn die zahlreichen und modernen Beschneiungsanlagen sorgen für beste Verhältnisse und garantieren höchsten Pistenspaß.

Ansprechende Skihütten laden zum Verweilen ein


Schladming ist ohne Zweifel eines der überzeugendsten Schmuckstücke in Hinsicht auf den Winterurlaub, dass Österreich überhaupt zu bieten hat. Vor allem der Anblick des massiven und beeindruckenden Dachsteins hinterlässt ein bleibendes Urlaubserlebnis. Skifahrer haben in Schladming die Möglichkeit, sich an der sogenannten “Fis-Abfahrt” selbst zu messen. Diese reicht vom Gipfel bis ins Tal und man hat die beste Gelegenheit, das eigene Können zu testen. Dieser Hang ist weltweit durch die Übertragungen im Fernsehen bekannt, denn jährlich findet dort der Slalomweltcup statt. Wer zwischendurch einmal eine Pause einlegen möchte, hat in den zahlreichen Skihütten die Gelegenheit. Hier feiert man den typischen und traditionellen “Après-Ski”, wenn man wirklich dazugehören will. Die kalten Temperaturen haben schon viele Besucher zu einem Schnäpschen überredet, das dabei hilft, sich aufzuwärmen. Den absoluten Höhepunkt stellt in Schladming die jährliche Austragung des Herrenweltcups im Nachtslalom dar.

Interessante Packages – einfach länger bleiben!


Wer seinen Winterurlaub in Schladming plant, sollte mehr als nur ein Wochenende dort verbringen und sich am besten für ein richtiges Package entscheiden. Insgesamt kann man sich in Schladming, bzw. der Planai und Ski amadé über 32 km lange Pisten freuen, die sich in die Schwierigkeitsgrade leicht, mittel und schwer aufteilen. So findet mit Garantie jeder genau das, was das Herz begehrt. Über Parkplätze muss man sich in Schladming und der Planai niemals Sorgen machen, denn insgesamt verfügt beispielsweise der WM-Park Planai über 400 zusätzliche Parkplätze, welche direkt an die Talstation angrenzen. So kann man ganz entspannt in den Skitag starten und den Winterspaß genießen.

Handarbeiten für Karatekids – sportliche Anregungen zum Filzen

Veröffentlicht von admin am 25. Juni 2012

Für sportliche Kids ist Filzen eine fantastische Beschäftigung, wenn schlechtes Wetter die Kinder ins Haus treibt, oder der Sportverein eine Sommerpause einlegt. Denn um aus den feinen Wollstücken ein reißfestes Gewebe herzustellen ist Muskelkraft gefragt.  Und wenn am Ende der Anstrengung ein Sportgerät wie z.B. ein super langes Springseil, Jonglierbälle oder ein Frisbee stehen, kann der Bewegungsspaß gleich weitergehen.

Hier sind einige Anregungen zum Filzen für Karatekids:

  • Jonglierbälle: Mit Vogelsand gefüllte Luftballons werden erst mit Füllwolle und anschließend mit farbenfroher Märchenwolle umhüllt und das Ganze sehr fest gefilzt.
  • Indoor – Fußball: Den Jonglierball mit etwas mehr Wolle umfilzen. Achtung: Durch das Filzen läuft der Ball ein – um enttäuschten Fußballergesichtern vorzubeugen lieber ein wenig mehr Wolle verwenden.
  • Springseil: Aus weißer Füllwolle lange Fasern ziehen und diese überlappend aufeinander legen, eine Deko aus Märchenwolle in auffälligen Farben erleichtert später das Wiederfinden in hohem Gras. Die Fasern eindrehen indem sie zwischen den Händen hin und her gerollt werden. Anschließend filzen.
  • Für kleine Prinzessinnen eignen sich kleine Perlen aus Märchenwolle. Einfach ein wenig Wolle in der Hand einrollen und filzen. Die Perlen anschließend mit Nadel und Faden aufziehen.
  • Auch die Stärksten brauchen mal eine Kuschelpause: Wärmflaschenhülle: Aus Pappe eine Schablone in Form der Wärmflasche mit 1/3 Größenzunahme anfertigen. Diese mit farbiger Wolle verzieren und anschließend mit Füllwolle umwickeln. Wenn der Filz fest ist, an der späteren Öffnung aufschneiden, Pappe entfernen, Hülle umdrehen und die Außenseite nachbearbeiten.
  • Ebenfalls mit der Schablonentechnik lassen sich Hausschuhe für Groß und Klein herstellen. Die Sohle wird durch eine angenähte Ledersohle rutschfest. Alternativ kann die Sohle mit einer speziellen Kautschuklösung, erhältlich im Bastelgeschäft, eingepinselt werden. Jedes Kind, dass seine eigenen Fußwärmer mitgestaltet, wird diese begeistert tragen – und die Diskussionen um durchgelaufene Strümpfe und kalte Füße hat ein Ende.

Filzen – der sommerlich Basteltrend!

Veröffentlicht von admin am 2. Mai 2012

Viele begeisterte Bastler und Bastlerinnen kennen sicherlich DEN Handarbeitstrend des letzten Jahres: Strickfilz. Dabei werden Socken, Pullis und Mützen in Übergröße gestrickt und zu heiß gewaschen – das Ergebnis überzeugt: kuschelig warme Wintermoden.

Eine kindgerechte Alternative bietet das klassische Filzen. Dazu benötigt man Schmierseife und gekämmte Wolle, die farbenfrohe  „Märchenwolle“. Ergänzend kann auch Füllwolle genutzt werden. Das ist gekämmte Schafswolle, die nicht gefärbt wurde.  Durch den Einsatz von heißem Wasser und kräftigem Bearbeiten verhaken sich die feinen Wollhärchen und bilden ein festes Gewebe. Der Filz ist am Ende so stabil, dass sogar reißfeste Kletterseile gefilzt werden können.

Zu Beginn steht die Suche nach einem wasserfesten Ort. Das kann gerade im Sommer die Terrasse oder der Balkon sein. Für Schlechtwettertage eignet sich das Spülbecken in der Küche oder die Badewanne. Als erstes Projekt bietet sich ein einfacher Filzball an. Zur Vorbereitung wird die Wolle in feine Stücke gezogen und schichtweise aufeinander gelegt bis die gewünschte Form erreicht ist. Bei hohlen Gegenständen unbedingt eine Schablone nutzen. Hier ist Kreativität gefragt, denn die jetzt gelegten Muster werden das fertige Werkstück zieren. Wenn genug verziert wurde, geht es an das eigentliche Filzen. Die Wolle wird mit heißem Wasser übergossen. Vorsichtig wird das nun ziemlich seltsam anmutende Wollknäul gedrückt und die Oberfläche mit leichten Kreisen bearbeitet. Wenn sich die Oberfläche etwas fester anfühlt können die Jungs und Mädels ihre Muckis erproben, denn die nasse Wolle wird nun mit eingeseiften Händen kräftig  auf der Arbeitsfläche gedrückt und gewalkt. Zwischendurch wird heißes Wasser nachgegossen. Doch Vorsicht! Wer zu schnell mit aller Kraft an die Arbeit will, verbrennt sich die Hände! Daher wird von den Kindern achtsames Arbeiten und Herantasten gefordert. Die großen Bastler helfen am besten ein wenig. Wenn sich durch ein leichtes Zupfen keine Wollfasern mehr lösen, ist der Filz fertig. Er wird kalt ausgespült und zum Trocknen raus gehängt.

Filz bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für Spielzeug, Deko oder Geschenke, sogar Schmuck lässt sich filzen! So findet sich für jedes Kind und jedes Alter das passende Projekt, sei es ein wohnzimmertauglicher Fußball für den kleinen Zappelphillip oder Dekoration für das Prinzessinnenzelt.


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