Prinzessinnen und Co – fünf emotionale Grundbedürfnisse

Veröffentlicht von Mimi am 9. Januar 2012

Wer kennt sich denn noch mit den unzähligen Namen aus? Prinzessin Lillifee und wie sie nicht alle heißen. Die meisten kleinen Mädchen lieben Prinzessinnen! Sie verkleiden sich gerne mit rosa Rüschen oder anderen hübschen Kleidern und verhalten sich wie kleine Prinzessinnen. Jedes kleine Mädchen möchte einmal eine Prinzessin sein, die Tochter eines Königs und das Gefühl erfahren, etwas ganz besonderes sein. Und geben wir es zu, die Muttis unterstützen diesen Wunsch meist noch. Viele erinnern sich an die eigene Kindheit, die eigenen Wünsche oder möchten ihrer Tochter, das Gefühl vermitteln, etwas Besonderes zu sein. Ein Gefühl, dass sie vielleicht selbst nie erfahren haben. Und jedem einzelnen kleinen Mädchen dieses Gefühl zu geben, ist unheimlich wichtig! Denn jeder Säugling hat schon von Geburt an fünf besondere emotionale Bedürfnisse.

ein Prinzessinnen – Zelt als beliebter Spielort von Mädchen

ein Prinzessinnen – Zelt als beliebter Spielort von Mädchen, © by j.

Erstens – Das erste Grundbedürfnis spiegelt sich in dem Prinzessinnen – Spiel der Kinder wider. Jedes Kind hat das Verlangen danach, sich als etwas Besonderes und Einzigartiges zu fühlen. Dies sollte im Besonderen von den Eltern erfüllt werden, indem sie ihrem Kind das Gefühl vermitteln, ein einzigartiges sowie wertvolles Geschöpf zu sein und dies auch verbal ausdrücken.

Zweitens – Jedes Kind hat das Bedürfnis gebraucht zu werden und muss erfahren, dass sein Dasein wichtig ist.

Drittens – Liebe ist ein lebensnotwendiger Bestandteil des Aufwachsens. Jedes Kind liebt seine Eltern bedingungslos. Es sollte erfahren, dass diese Liebe auch erwidert wird, ohne von Bedingungen oder dem Verhalten des Kindes abhängig zu sein.

Viertens – Sicherheit ist ein entscheidendes Gefühl, das jedes Kind erfahren sollte. Nur mit der Erfahrung bei den Eltern eine ‚sichere Basis‘ oder einen ‚sicheren Hafen‘ zu haben, kann ein Kind sich der Exploration seiner Umwelt zuwenden.

Fünftens – Jedes Kind sehnt sich nach der Anerkennung von Vater und Mutter. Nicht nur als Kleinkind, sondern in jedem Alter ist es für Kinder wichtig, die Anerkennung ihrer Persönlichkeit und Leistungen von ihrem Umfeld zu erfahren.

Da Kinder ihre Bedürfnisse noch nicht konkret in verbaler Weise äußern können, nutzen sie häufig das Spiel als Ausdrucksmittel. Achten Sie bei den Spielthemen ihres Kindes darauf, was es gerade beschäftigt und womit es sich aktuell auseinander setzt. Denn wird auf die emotionalen Bedürfnisse des Kindes nicht adäquat reagiert, wird es mit größerer Wahrscheinlichkeit in seiner späteren Entwicklung Mittel und Wege suchen, um dies zu kompensieren.

Spielen im Alltag

Veröffentlicht von Mimi am 8. Mai 2011

Die meisten Kinder haben jede Menge Spielzeug. Und wenn dann mal der Onkel, die Oma, die Großtante oder irgendein Freund vorbei schaut bringt jeder eine Kleinigkeit für den „kleinen Schatz“ mit. Das Kind wird mit Spielsachen überhäuft. Dabei sind es meistens die ganz alltäglichen Dinge, die die Kinder viel mehr interessieren und ihnen meist mehr Freude bereiten als das teuerste Spielzeug. Deshalb sind hier einige tolle und ganz spannende Spielzeugideen für Kleinkinder.

Der Garn – Koffer

Es gibt mittlerweile in vielen Geschäften Spielzeugkoffer für Kinder von der Marke Spiegelburg. Der eignet sich hervorragend als Aufbewahrungsmöglichkeit für kleines Spielzeug. Hierbei handelt es sich um ganz normale Garnspulen. Viel verschieden Garnspulen in dem Koffer bieten viele Möglichkeiten etwas zu entdecken. Wählen sie große und kleinere Spulen, dickere und dünnere. Die Größen sollten variieren und natürlich viele verschiedene Farben. Auch nicht unbedingt nur rot, blau und grün. Greifen Sie auch einmal zu anderen Farben, wie Türkis, Pink oder Flieder. Farben die besonders knallig und spannend sind. Zeigen Sie Ihrem Kind doch auch wie man den Garn auf- und abwickelt. Das wird ein toller Spaß.

Das Abspül – Erlebnis

Jedes Kind liebt es Mama oder Papa nachzuahmen, zudem ist es auch die Art der Kinder zu lernen. Es muss nicht immer nur zählen lernen oder Tiergeräusche erkennen sein. Wie wäre es mit alltäglichen Dingen, die Mama nach jeder Mahlzeit macht? Das Abspülen ist ein gutes Beispiel. Besorgen Sie einen schönen Matsch- und Malkittel, damit es nicht schlimm ist, wenn ihr Kind mit Wasser planscht und spritzt und sich so nass macht. Dann nehmen sie eine große Plastikschüssel, füllen wenig Wasser hinein, aber ganz viel Schaum. Natürlich dürfen Schwamm und etwas Plastikgeschirr nicht fehlen. So machen sie aus lästigem Abspülen ein spaßiges Erlebnis.

Die Kleider – Kiste

Eine Kiste oder ein Korb voller schöner Sachen. Dabei ist es egal, was diese sind oder einmal waren. Ein abgetragener Pullover, eine kaputte Jeans, ein alter Schal oder die zu klein gewordenen Schuhe. Viele Kinder lieben es mit Kleidungsstücken zu spielen. Mit der Kleider – Kiste können Sie eine Möglichkeit schaffen und wer weiß, wenn die Kinder älter sind, wird aus der Kleider – Kiste vielleicht auch die Verkleidungs – Kiste.

Schauen Sie sich doch einfach mal in Ihrem Zuhause um und überlegen, was Ihrem Kind Freude bereiten könnte. Viel Erfolg!

Ein ganz besonderes Geschenk – die Kuschelecke

Veröffentlicht von Mimi am 23. Januar 2011

Markus Lehmann / pixelio.de

Vielleicht wissen Sie nicht was Sie Ihrem Kind zum nächsten Geburtstag schenken sollen. Es hat schon so viele Spielsachen und von den Großeltern, Verwandten und Freunden bekommt es nur noch mehr. Dann ist eine Kuschelecke eventuell die passende Lösung.

Eine Kuschelcke ist ein kleiner abgegrenzter Bereich des Raumes mit sehr vielen Kissen zum Kuscheln. Besonders hübsch können Sie diesen Bereich durch Vorhänge abgrenzen. Es können ganz einfach Schienen an der Decke befestigt werden und schon können Sie die Gardinen aufhängen. Ein luftiger Stoff sollte es sein, sehr wichtige sind dabei die Farben. Kalte Farben wie zum Beispiel blau sollten vermieden werden. Am besten sind warme Töne, die sich im Idealfall auch der Zimmergestaltung anpassen. In einem Jungenzimmer können dies zum Beispiel Grün- oder Beigetöne sein und in einem Mädchenzimmer Rosa- oder warme Rottöne. Auch gelb und orange sind warme Farben. Achtung bei lila. Lila kann ebenfalls eine kalte Farbe sein. Dies hängt von dem Farbunterton ab. Ist er eher gelb ist die Farbe warm, ist sie hingegen eher blau, dann ist es ein kaltes lila. Besonders gemütlich wird es, wenn Sie den Boden in dem abgegrenzten Bereich mit Teppich auslegen. Nun kommt das Wichtigste der Kuschelecke: die Kissen. Besorgen Sie viele, wirklich viele Kissen und legen Sie den vorgesehenen Bereich komplett damit aus. Wenn bereits der ganze Boden mit Kissen bedeckt ist, dann legen Sie noch eine weitere Schicht Kissen obendrauf. Die Größe und Form der Kissen spielt keine Rolle. Es wird nur schöner und spannender, wenn die Kissen in der Kuschelecke viele verschiedene Formen haben. Das ganz besondere Etwas bringt aber erst die Kissengestaltung. Für den Fall, dass sie selbst nähen können, kaufeb Sie verschiedene Stoffstücke. Flicken Sie sich eigene bunte Kissenbezüge zusammen und runden Sie das harmonische Bild der Kuschelecke noch mit etwas Spitze oder Band auf dem Kissen ab. Wenn sie nicht selber nähen schauen Sie einfach nach bunten Bezügen und nähen Sie noch einen kleinen Knopf an. So wird der Bezug trotzdem noch individuell.

Die Kuschelecke ist mit Sicherheit ein ganz besonderes Geschenk zum Geburtstag, dass Ihr Kind noch lange in Erinnerung haben wird.

Mobiles – da können Kinder staunen

Veröffentlicht von Mimi am 19. Januar 2011

Was soll man als Mutter oder Vater bloß tun, wenn das eigene Kind auf dem Wickeltisch immer weint? Was macht man falsch? Es gibt mit Sicherheit viele Gründe, warum ihr Kind den Vorgang des Wickelns nicht so gerne mag und seinem Gefühl durch Weinen Ausdruck verleiht, aber in den seltensten Fällen machen die Eltern tatsächlich etwas falsch. Dabei helfen schon Kleinigkeiten wie zum Beispiel ein Mobile, um das Kind abzulenken und ihm ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

Mobiles erhält man in jedem Fachhandel, die Kinderutensilien anbieten. Sei es als lokales Geschäft oder als Internetshop. Die Auswahl ist riesig. Das Spielzeug gibt es in den verschiedensten Varianten, Farben, Formen und Preiskategorien. Die Eltern können wählen zwischen Modellen ganz aus Plüsch, aus Holz, Plastik, teils Plastik, teils Holz und eben den Mobiles, die auch noch eine Musik abspielen. Für nahezu jeden Geschmack gibt es etwas Passendes. Dabei kann man ruhig auch etwas länger schauen, denn die teuren Modelle, sind oft nicht die, die für das Baby die beste Wahl wären.

Zu empfehlen ist ein Mobile aus Holz, denn das ist stabil, wirkt nicht so schnell abgenutzt und sieht definitiv schöner aus als zum Beispiel Plastik. Viele verschiedene Figuren und viele bunte Farben sind wundervoll, man sollte bei seiner Wahl allerdings darauf achten, dass die ganze Vielfalt das Kind nicht überfordert, sondern viel   mehr  Interesse weckt und herausfordert. Es gibt bereits von der Marke Heimess wunderschöne Mobiles aus Holz und bunt bemalt zum kleinen Preis.

Besonders beliebt sind auch die Schwingtiere. Ob Marienkäfer, Pelikane oder Papageien, Kinder können sich stundenlang mit solchen Dingen beschäftigen und je älter sie werden, desto mehr entdecken siedabei.

Also gehen Sie selbst auf Entdeckungsreise in der Welt der Mobiles und vielleicht wird das Wickeln ja bald zu der Lieblingsbeschäftigung Ihres Kindes.

Wunderschöne Spielzeugkisten

Veröffentlicht von Mimi am 10. Januar 2011

Die meisten Kinder haben eine große Menge an Spielzeug und in den meisten Fällen weiß man garnicht wohin damit. Noch einen Schrank, noch mehr hässliche Plastikboxen? Weg mit all den Dingen, die das Kinderzimmer nur vollstopfen oder plump aussehen lassen. Es gibt eine viel bessere Lösung, die zudem auch noch schick ist: Selbstgemachte Spielzeugkisten.

Materialien:

Man benötigt eine große Hutschachtel, die in jedem Bastelladen erhältlich ist. Dann natürlich geeignetes Papier. Es darf nicht zu dick sein, also kein Pappkarton. Am besten eignet sich tatsächlich das Geschenkpapier von Tilda. Das hat auch noch den Vorteil, dass es wunderhübsch aussieht und hervorragend in ein Kinderzimmer passt. Tilda-Papier gibt es ebenfalls in den meisten Bastelläden. Als Kleber ist ein einfacher Prittstift zu empfehlen. Man kann alternativ zu dem Papier natürlich auch Stoff nehmen, braucht dann aber auch geeigneten Stoffkleber. Als nächstes wird eine Dose Buntlack auf Wasserbasis in der jeweiligen Wunschfarbe und ein entsprechender Pinsel benötigt. Buntlack auf Wasserbasis ist nicht giftig, riecht auch nicht so streng, wie der Buntlack auf Harzbasis und ist somit bestens geeignet für ein Kinderzimmer.

Anleitung:

Zuerst wird das Innere und der komplette Deckel, sowohl innen als auch außen, mit dem ausgewählten Buntlack lackiert. Alles muss gut trocknen, bevor weiter gearbeitet werden kann. In manchen Fällen ist auch ein Zweitanstrich nötig. Ist der Lack gut getrocknet, kann das Papier zugeschnitten werden. Dabei an der oberen und unteren Kante ruhig zwei bis drei Zentimeter über den Rand der Schachtel stehen lassen. Als Nächstes wird die Schachtel außen komplett mit dem Kleber eingestrichen und dann das Papier vorsichtig draufgelegt und festgestrichen. Dabei ist äußerste Vorsicht geboten, denn sonst entstehen hässliche Luftblasen unter dem Papier, die nicht mehr entfernt werden können. Das übrige Papier oben und unten kann einfach umgeschlagen und festgedrückt werden. Es ist besonders schön, den Papierrand mit einem schmalen Satin- oder Samtband in passender Farbe zu überkleben.

An dieser Stelle kann jeder Bastler selber kreativ werden, in dem er ein persönliches Namensschild für den Eigentümer der Box kreiert und fertig ist eine ganz persönliche wunderschöne Spielzeugkiste.


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