Tamagotchies – Das Comeback

Veröffentlicht von admin am 5. August 2013

Sie sind wieder zurück, die kleinen und niedlichen Elektrospielzeuge aus Japan, die Tamagotchies, die nicht nur jedes Kind gerne sein Eigen nennen würde. Auch heute noch faszinieren die putzigen, kleinen Kerlchen, die jeden Tag gefüttert, bespaßt und zu Bett gebracht werden wollen. Ob selber gekauft oder als Geschenk, die Tamagotchies waren und sind auch heute noch echte Highlights.

Großes Spielvergnügen
In den 90er Jahren waren die Tamagotchies sehr populär und das Kinderspielzeug schlechthin, das jedes Kind unbedingt haben wollte. Wie ein eigenes Haustier, nur eben elektronisch, haben Kinder einen kleinen Freund bei sich, denn sie füttern und mit dem sie jeden Tag spielen können. Pflegeleichter als ein echtes Tier, das ein Kind aber genauso lieb gewinnen kann. Denn wird das süße Tamagotchie nicht regelmäßig gefüttert, droht auch hier das viel zu frühe Lebensende. Dank des Reset- Knöpfchens, kann das Tamagotchie aber schnell wieder zu Leben erweckt werden.

Fast wie ein echtes Tier
2004 wurden die Tamagotchies neu aufgelegt, es gab noch mehr Möglichkeiten wie die Verbindung zweier Tamagotchies, damit die Tiere auch untereinander spielen und sich auch fortpflanzen konnten. Der Nachfolger, das Tamagotchi Connexion Version 1, gibt es dann auch noch in mehreren Farben. Ein Spielzeug das praktisch überallhin mitgenommen werden kann. Die handlich kleine Form kann in Hosentaschen verstaut werden und ist zudem für Kinderhände nicht zu schwer. Eine gute Alternative zu einem echten Haustier, indem das Kind seine Verantwortung, für ein Lebewesen zu sorgen, unter Beweis stellen kann, auch wenn es sich nur um ein elektronisches Kinderspielzeug handelt.

Heute noch gern gesehen
Bestimmt erinnern sich noch einige Generationen an den besonderen, kleinen Freund, der praktisch in die Tasche gesteckt werden kann und der für viele glückliche Minuten und großes Vergnügen gesort hat, gerade in der Pause oder nach dem Frühstück. Ein elektronischer Freund, den das Kind füttern kann und der immer schnell griffbereit zum Spielen da ist. Als Geschenk auch heute noch eine schöne Idee und durch die vielen verschiedenen Farben und Preise ist auch für jeden Geschmack etwas dabei. Da fehlt nur noch der passende Name für den kleinen aber treuen Begleiter und natürlich die richtigen Batterien.

Baby Tagebuch führen

Veröffentlicht von admin am 22. Mai 2013

(CC BY 2.0) by Andi Licious

Mit der Geburt des Babys beginnt eine spannende Zeit und nie wieder wird so viel Veränderung passieren, wie im ersten Lebensjahr. Vom ersten bewussten Lächeln bis zu den ersten kleinen wackeligen Schritten machen Babys eine enorme Entwicklung durch. Eltern denken, dass sie all diese Begebenheiten und Entwicklungsschritte niemals vergessen werden doch kommen neue Erlebnisse hinzu und schon nach wenigen Jahren verblassen die Erinnerungen. Kommen dann noch Geschwister hinzu, kann man sich oft nicht mehr erinnern, welches Kind was zu welchem Zeitpunkt gemacht hat. Ein Baby-Tagebuch bzw. Baby-Kalender hilft dann, die Erinnerung aufzufrischen.

Was kann man in einem Tagebuch festhalten?

Schon bei der Geburt kann man beginnen, einen Baby-Kalender als Tagebuch zu führen: Was ist am Tag der Geburt in der Welt passiert und welche Musik war zu dieser Zeit in den Charts, welcher Film neu in den Kinos und wie war das Wetter?
Grundsätzlich kann man dann natürlich jeden Tag schreiben, was mit dem Baby an diesem Tag erlebt wurde: War es gut drauf oder quengelig? Was hat es gegessen, wie hat es geschlafen? Was waren die eigenen Gedanken und Gefühle an diesem Tag? Welche Spiele oder Spielsachen faszinieren es?
In der Regel aber wird man dazu neigen, eher die besonderen Ereignisse im Baby-Kalender festzuhalten: An welchem Tag hat es erstmals bewusst gelächelt? Wann hat es durchgeschlafen? Wann kam der erste Zahn und welcher war es? Erstes Drehen auf den Bauch und wieder zurück, robben, krabbeln, an Möbeln hochziehen und schließlich laufen, erstes „Mama“ und andere Erlebnisse sollten mit Datum notiert werden – evtl. auch mit einem Foto.

Disziplin beim Führen des Baby-Kalenders

In der Hektik des Alltags ist es nicht immer leicht, daran zu denken, die wichtigsten Ereignisse zu notieren. Wer den Baby-Kalender neben dem Bett auf dem Nachtschrank liegen hat, findet vielleicht am ehesten 3 Minuten Zeit, aufzuschreiben was der Tag gebracht hat. Ist man zu müde, können immerhin ein paar Stichworte aufgeschrieben und später ausformuliert werden.

Tipps, damit es schön aussieht

Ein besonderer Stift für das Tagebuch, der die Schönschrift fördert ist eine gute Maßnahme. Ständig wechselnde Stifte und Farben machen den Baby-Kalender unruhig, allerdings kann man das auch nutzen und die Schriftfarbe je nach Stimmung wählen.

Kostenlose Online-Vorlagen nutzen

Es ist schwierig, vorherzusagen, wie viel man schreibt. Manchmal wird es ein Zweizeiler, ein anderes Mal vielleicht ein Bericht von empirischer Länge. Vorgedruckte Baby-Kalender sind dann von Nachteil weil entweder große Lücken zwischen den Texten entstehen oder mit gequetschten Buchstaben und über den Rand hinaus geschrieben wird. Abhilfe bieten da Baby-Kalender, die man sich kostenlos im Internet herunter laden kann. Eine Vielzahl von verschiedenen Vorlagen zu verschiedenen Anlässen bietet ein Maximum an Flexibilität bei der Zusammenstellung der Inhalte und bei der Länge der Texte. Solche Baby-Kalender Vorlagen findet man bei Hallo-Eltern.de, wo man aus vielen verschiedenen Themenbereichen auswählen und zuhause drucken kann. Jeder Entwicklungsschritt und ein Zahnkalender, Ereignisse wie Taufe, erstes Weihnachtsfest, Babyschwimmen etc. kann in gesonderten Vorlagen zusätzlich dokumentiert werden. Am Ende entsteht ein einmaliges Buch bzw. ein Journal, welches im Kopiergeschäft vervielfältigt und gebunden werden kann – eine tolle Erinnerung für Eltern, Paten und Großeltern zum ersten Geburtstag des kleinen Erdenbürgers.

Kindern ein sicheres Interneterlebnis bieten

Veröffentlicht von admin am 17. Dezember 2012

In der heutigen Zeit sind Medien, wie Computer und Internet, nicht mehr wegzudenken – auch und insbesondere nicht aus den Kinderzimmern. Doch für die Eltern ist es nicht immer einfach, ihre Sprösslinge in die ungewissen Tiefen des World Wide Webs abtauchen zu lassen. Zu viele Gefahren lauern in Form von nicht-kindgerechten Inhalten oder auch auf den ersten Blick harmlos erscheinenden Chats, die böse enden können.

photo credit: Thomas Hawk via photopin cc

Das Bundesministerium für Familie hat dieses Problem aufgegriffen und schafft durch diverse Projekte einen sicheren Rahmen im Umgang mit dem Internet. Oberstes Ziel des Jugendmedienschutzes besteht in der Aufklärung von Eltern und Pädagogen über die Gefahren und in der gleichzeitigen Prävention, nämlich durch Schaffung von Internetseiten, die sichere Inhalte bieten, mit denen sich der Nachwuchs befassen kann. Mit I-Kiz entwickelte das Bundesfamilienministerium einen Zusammenschluss, an dem sich Experten und Expertinnen aus Bund und Ländern, Internetseitenbetreiber und diverse Initiativen und Organisationen beteiligen und das zugleich eine Anlaufstelle für Beratungs- bzw. Hilfsmöglichkeiten darstellt.

Mit Suchmaschinen wie z.B. www.frag-finn.de, die auch Chats anbieten, kann sicher gesurft werden, da sie mit einer sogenannten “Whitelist” arbeitet, die geprüfte, unbedenkliche Internetangebote beinhaltet und täglich aktualisiert wird. Sicherheit hat hier oberste Priorität. Die Plattform www.seitenstark.de bietet ein mannigfaltiges Angebot, das von Geschichten über Kummerecken bis hin zu Lexika und umfassenden Mitmachaktionen reicht. Auch kindgerecht gearbeitete Artikel zu Themen wie Wissen, Politik oder Kunst und Kultur lassen sich hier finden. Doch auch die Eltern sind gefragt, wenn das darum geht, Medienerziehung anzuwenden und Kompetenz im Umgang mit diesen zu zeigen. Das Bundesfamilienministerium bietet hierzu ein reiches Informationsangebot in Form von Broschüren und in Initiativen wie “SCHAU HIN! Was deine Kinder machen” werden Eltern praxisnah über die Risiken und Gefahren des Internets aufgeklärt.

Abschließend kann man sagen, dass die Bundesregierung in den letzten zehn Jahren eine umfassende Basis in Sachen Netzsicherheit geschaffen hat und es jetzt an Eltern und Pädagogen liegt, diese Basis sinnvoll zu nutzen und sich gemeinsam mit den Kindern einen gefahrlosen Weg durch das Internet zu erarbeiten.

Eine Familie hat Spaß am ausprobieren

Veröffentlicht von admin am 29. Oktober 2012

Ob bei Spielzeug oder Kleidung, wer neugierig auf Neues ist, der sollte regelmäßig selbst zum Produkttester werden. Wobei Eltern und Kinder keine Ausnahme sind, ganz im Gegenteil Familie und Produkttest kann man sehr gut vereinen. Eine gewisse Neugier sollte allerdings allen Familienmitgliedern vorhanden sein. Wer beim Shoppen gern neu Produkte ausprobiert, der kann sich durchaus ebenfalls als Hobbyprodukttester bezeichnen. Die Möglichkeiten sind wirklich breit gefächert, wer zudem seine Erfahrungen mit den getesteten Artikeln mit anderen teilen möchte, der findet im Internet zahlreiche Plattformen wie zum Beispiel Nickys Test Blog.

(CC BY 2.0) von Elizabeth/Table4Five - flickr.com

Nach dem Shoppen gleich den ersten Test starten

Wenn man vom Shoppen nach Hause kommt kann man es kaum noch erwarten das Neugekaufte zu erproben. Vielen ergeht es so, ganz klar nicht selten sind es die Kinder, die schon auf dem Weg nach Hause sehr zapplig sind, weil sie die Neugierde treibt. Eltern haben jetzt die schwierige Aufgabe, die Wünsche der Kids in die richtige Richtung zu lenken. Sind die Präsente zum Beispiel für den Geburtstag bestimmt, dann sollte das Kind auch mit dem Öffnen auf diesen Tag warten. Für kleine Kinder können die Eltern die notwendigen Einkäufe heimlich durchführen, denn schon allein die Aufregung in den letzten Tagen vor dem Geburtstag lässt sie kaum schlafen. Älteren Teens können die Eltern am Tag des Geburtstags einen Gutschein überreichen oder direkt am bewussten Tag mit ihnen die Shoppingtour unternehmen. Warten auf den ersten Test des gekauften und nicht selten lang ersehnten Produkts fällt selbst vielen erwachsenen Menschen äußerst schwer.

Neues testen heißt offen für neue Dinge sein

Neue Produkte kann eine Familie praktisch in allen Lebensbereichen finden. Natürlich ist das Interesse an neuer Elektronik zumeist erheblich größer als bei Lebensmitteln oder anderen Artikeln. Eine natürliche Neugier ist jedem Menschen angeboren, schon ganz kleine Kinder versuchen neue unbekannte Dinge in ihrer Umgebung zu ertasten bzw. sogar zu erschmecken. Glücklich kann sich schätzen, wem diese Entdeckerlust bis ins Erwachsenenalter hinein erhalten bleibt. Eltern sollten bei ihren Kindern die Lust auf kleine und große Entdeckungen immer wach halten sowie natürlich auch durch unterschiedlichste Dinge fördern. Das Angebot an Experimentierkästen im Handel ist extrem breit gefächert, nicht selten haben die Eltern ebenso viel Spaß am Entdecken wie ihre Kinder.

Kindern Wärme schenken!

Veröffentlicht von admin am 18. Oktober 2012

(CC BY 2.0) by blumenbiene - flickr.com

Gerade Kinder frieren häufig deutlich mehr als Erwachsene. Dies liegt in erster Linie an der noch dünneren Haut. Kleinere Kinder können die Wärme noch nicht optimal vom Körperinneren aus regeln und überhitzen oder unterkühlen leicht. Gerade in der Nacht sollte man auf die richtige Temperatur achten. Aber auch am Tag oder wenn das Kind krank ist, ist die optimale Temperatur sehr wichtig. Auf www.warmies.de findet sich eine große Auswahl an verschiedenen Wärmekissen für Kinder. Die Kissen können in der Mikrowelle erwärmt und schon nach kurzer Zeit verwendet werden. Die Kissen sind in vielen verschiedenen Motiven zu erwerben. Es gibt sie in zahlreichen Tiermotiven und in verschiedenen Größen. Gerade für Kinder sind optisch ansprechende Wärmekissen besonders angesagt.

Wofür Wärme einsetzen und was ist zu beachten?

Kirschkernkissen sind gerade bei Erkrankungen sehr beliebt, da sie eine wohltuende Wirkung haben und Gelenkschmerzen oder Muskelschmerzen lindern. Außerdem sind sie für Kinder sehr wohltuend und können auch als Einschlafkuscheltier genutzt werden. Auch Wärmflaschen sind für Kinder zum Wärmen geeignet. Dabei sollte nur darauf geachtet werden, dass die Kinder die Wärmflaschen nicht selbst aufdrehen können und das Wasser nicht zu heiß ist. Außerdem ist ein warmer Stoffbezug um die Wärmflasche zu empfehlen. In der Nacht sollte gerade bei Babys zudem darauf geachtet werden, dass sie nicht überhitzen, weshalb man die Wärmequelle am besten nach dem Einschlafen wieder entfernt. Bei Fieber sollte auf Wärme verzichtet werden. Bei allen anderen Erkältungserscheinungen können die Wärmemöglichkeiten jedoch verwendet werden.

Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Auch gibt es viele weitere spezielle Wärmemöglichkeiten. So gibt es Nackenkissen mit Heizfunktion oder mit einer aufwärmbaren Kirschkernfüllung, Decken mit Wärmefunktion oder wärmende Schuhe. Ganz individuell kann für das Kind die passende Methode ausgewählt und angewendet werden. Besonders beliebt bei Kindern sind aber Wärmestofftiere, welche sowohl im kalten, als auch im warmen Zustand zum Kuscheln, Spielen und Heilen anregen.


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