(CC BY 2.0) by Andi Licious

Mit der Geburt des Babys beginnt eine spannende Zeit und nie wieder wird so viel Veränderung passieren, wie im ersten Lebensjahr. Vom ersten bewussten Lächeln bis zu den ersten kleinen wackeligen Schritten machen Babys eine enorme Entwicklung durch. Eltern denken, dass sie all diese Begebenheiten und Entwicklungsschritte niemals vergessen werden doch kommen neue Erlebnisse hinzu und schon nach wenigen Jahren verblassen die Erinnerungen. Kommen dann noch Geschwister hinzu, kann man sich oft nicht mehr erinnern, welches Kind was zu welchem Zeitpunkt gemacht hat. Ein Baby-Tagebuch bzw. Baby-Kalender hilft dann, die Erinnerung aufzufrischen.

Was kann man in einem Tagebuch festhalten?

Schon bei der Geburt kann man beginnen, einen Baby-Kalender als Tagebuch zu führen: Was ist am Tag der Geburt in der Welt passiert und welche Musik war zu dieser Zeit in den Charts, welcher Film neu in den Kinos und wie war das Wetter?
Grundsätzlich kann man dann natürlich jeden Tag schreiben, was mit dem Baby an diesem Tag erlebt wurde: War es gut drauf oder quengelig? Was hat es gegessen, wie hat es geschlafen? Was waren die eigenen Gedanken und Gefühle an diesem Tag? Welche Spiele oder Spielsachen faszinieren es?
In der Regel aber wird man dazu neigen, eher die besonderen Ereignisse im Baby-Kalender festzuhalten: An welchem Tag hat es erstmals bewusst gelächelt? Wann hat es durchgeschlafen? Wann kam der erste Zahn und welcher war es? Erstes Drehen auf den Bauch und wieder zurück, robben, krabbeln, an Möbeln hochziehen und schließlich laufen, erstes „Mama“ und andere Erlebnisse sollten mit Datum notiert werden – evtl. auch mit einem Foto.

Disziplin beim Führen des Baby-Kalenders

In der Hektik des Alltags ist es nicht immer leicht, daran zu denken, die wichtigsten Ereignisse zu notieren. Wer den Baby-Kalender neben dem Bett auf dem Nachtschrank liegen hat, findet vielleicht am ehesten 3 Minuten Zeit, aufzuschreiben was der Tag gebracht hat. Ist man zu müde, können immerhin ein paar Stichworte aufgeschrieben und später ausformuliert werden.

Tipps, damit es schön aussieht

Ein besonderer Stift für das Tagebuch, der die Schönschrift fördert ist eine gute Maßnahme. Ständig wechselnde Stifte und Farben machen den Baby-Kalender unruhig, allerdings kann man das auch nutzen und die Schriftfarbe je nach Stimmung wählen.

Kostenlose Online-Vorlagen nutzen

Es ist schwierig, vorherzusagen, wie viel man schreibt. Manchmal wird es ein Zweizeiler, ein anderes Mal vielleicht ein Bericht von empirischer Länge. Vorgedruckte Baby-Kalender sind dann von Nachteil weil entweder große Lücken zwischen den Texten entstehen oder mit gequetschten Buchstaben und über den Rand hinaus geschrieben wird. Abhilfe bieten da Baby-Kalender, die man sich kostenlos im Internet herunter laden kann. Eine Vielzahl von verschiedenen Vorlagen zu verschiedenen Anlässen bietet ein Maximum an Flexibilität bei der Zusammenstellung der Inhalte und bei der Länge der Texte. Solche Baby-Kalender Vorlagen findet man bei Hallo-Eltern.de, wo man aus vielen verschiedenen Themenbereichen auswählen und zuhause drucken kann. Jeder Entwicklungsschritt und ein Zahnkalender, Ereignisse wie Taufe, erstes Weihnachtsfest, Babyschwimmen etc. kann in gesonderten Vorlagen zusätzlich dokumentiert werden. Am Ende entsteht ein einmaliges Buch bzw. ein Journal, welches im Kopiergeschäft vervielfältigt und gebunden werden kann – eine tolle Erinnerung für Eltern, Paten und Großeltern zum ersten Geburtstag des kleinen Erdenbürgers.

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